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EINS von HUNDERT wurde im
März 1988 von Rainer
Resch und Peter
Krabbe ins Leben gerufen. Es ist ein Forum, in dem ständig
neu hinzukommende Künstler/innen aus dem In- und Ausland ihre Arbeiten
einem größeren Publikum vorstellen.
Vierteljährlich erscheint eine Ausgabe im DIN A4 Format in einer
Auflage von 100 Exemplaren. Drei Ausgaben sind themengebunden, eine
ist themenfrei. An
jeder Ausgabe beteiligen sich 15 Künstler/innen mit jeweils einer
Originalarbeit. Dabei werden den Ausdrucksmöglichkeiten keinerlei
Beschränkungen auferlegt, so daß sich Radierungen, Siebdrucke,
Lithografien und Linolschnitte ebenso finden wie Gouachen, Aquarelle,
Photografien, Collagen oder Mischtechniken. Lediglich die Außenmaße
der Arbeiten werden von Format des Heftes bestimmt.
Da sich immer wieder neue Künstler/innen beteiligen, ist die Zusammensetzung
des Heftes stets anders. Insgesamt ist die Zahl der bisherigen Teilnehmer/innen
auf über 330 angewachsen.
Bis heute wurde EINS von HUNDERT in 42
Ausstellungen einem größeren Publikum vorgestellt.
In Zusammenarbeit mit den Editionen ART LIFE aus den USA und ART WORKS
aus Japan wurde Ende 1990 ein Projekt realisiert, an dem ein Großteil
der Künstler/innen der genannten Editionen teilnahmen. Es wurden
Künstlerbücher in Form von Leporellos geschaffen und in mehreren
Austellungen in Japan und den USA vorgestellt.
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